Prinzipien

Diese Prinzipien sind keine Selbstdarstellung.

Sie sind Arbeitsgrundlage.

Sie bestimmen, welche Projekte angenommen werden
und welche nicht.

Substanz vor Darstellung

Ergebnisse müssen tragen,
auch ohne Erklärung.

Form ersetzt keine Funktion.

Verantwortung vor Bequemlichkeit

Entscheidungen werden nicht delegiert,
wenn ihre Folgen absehbar sind.

Fehler werden übernommen,
nicht verschoben.

Klarheit vor Geschwindigkeit

Unklare Arbeit ist teure Arbeit.

Zeit für Planung spart Zeit in der Umsetzung.

Langfristigkeit vor kurzfristigem Gewinn

Reputation wird nicht gegen Umsatz getauscht.

Ein gutes Projekt wirkt länger
als ein schneller Auftrag.

Grenzen anerkennen

Nicht jedes Projekt ist sinnvoll.

Nicht jede Anfrage wird angenommen.

Ablehnung ist Teil professioneller Arbeit.

Kontrolle im instabilen Zustand

Driften auf Schnee ist kein Kontrollverlust.
Es ist Kontrolle im instabilen Zustand.

Man kennt den Punkt, an dem Haftung endet.
Man weiß, wie viel Gas geht.
Wann gegengelenkt wird.
Wann abgebrochen wird.

Der Zustand ist instabil.
Die Führung bleibt stabil.


Diese Haltung übertrage ich auf meine Arbeit.

Komplexe Projekte, neue Werkzeuge und offene Situationen
werden nicht vermieden.

Sie werden bewusst betreten.

Nicht aus Leichtsinn,
sondern aus Erfahrung.

Instabilität ist kein Risiko,
wenn man sie beherrscht.

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